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Vorbereitung beginnt mit Freistadt

Nach der verpassten Quali für das Viertelfinale beginnt für den TuS die Vorbereitung für das brutale Qualifikations-Play-Off der 1. Bundesliga. Gemeinsam mit FBC Urfahr, SSV Bozen und Union Waldburg kämpfen die Grün-Weißen in 3 Spielen ab Ende August um den Klassenerhalt. „Die beiden verbleibenden Spiele im Grunddurchgang gegen Freistadt und Froschberg wollen wir genau so wie die „Brasilianische Nacht“ am 3. August nutzen um uns bestmöglich für die Qualifikationsmühle fit zu machen“, weiß Coach Dietmar Winterleitner um die Herausforderung dieser Spiele. Beginnen wird die Vorbereitung mit dem Spiel gegen Compact Freistadt, der Tabellenführer gastiert am Sonntag, 26. Juli ab 11 Uhr im Faustballzentrum Kremsmünster. Ziel ist es die Abläufe in Abwehr und Angriff zu harmonisieren um im August aus einem Guss agieren zu können.

Auch TuS2 ist im Einsatz, am Sonntag gastiert der Tabellenfünfte der 2. Bundesliga ebenfalls um 11 Uhr beim Tabellenvierten in Tollet.

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Nach tollem Kampf ins Abstiegs-Play-Off

Schon beim Aufwärmen zum Auswärtsspiel gegen Drösing war der Wurm drinnen. So verletzte sich Kapitän Florian Winterleitner wieder einmal am Seitenband, konnte aber nach Tapebehandlung doch in der Starting Five beginnen. Bei 1:1 in Sätzen und 6:6 nach Punkten dann die wohl spielentscheidende Szene. Eine knappe Fehlentscheidung des heimischen Linienrichters, in der Faustballszene eine durchaus übliche Situation, wird durch den komplett überforderten Schiedsrichter Teny angeheizt, in dem er nach einer gelben Karte Anschuldigungen des aggressiv provozierenden Linienrichters Gehör schenkt und mit einer gelb-roten Karte gegen den TuS ahndet. Damit war für die dann zu viert spielenden Grün-Weißen Satz drei verloren, die erst gegen Mitte des vierten Satzes wieder komplett spielenden Kremstaler können den Satz noch drehen, gewinnen auch den fünften, eher sie im sechsten den Anstrengungen Tribut zollen mussten und aufgerieben durch unentwegte Beschimpfungen des Publikums mit 3:4 den Kürzeren zogen. „Gratulation an Drösing zum Erreichen der Meister Play-Off, schade um das Spiel, etliche gelbe und eine gelb-rote zeigen wohl, dass der Schiri das Spiel nicht unter Kontrolle hatte“, meint Coach Dietmar Winterleitner nach dem Spiel. Damit muss der TuS gemeinsam mit Urfahr, Bozen und Waldburg im Abstiegs-Play-Off um den Klassenerhalt kämpfen.

TuS2 wieder mit einem klaren Erfolg

Ganz souverän siegt TuS2 im Auswärtsspiel in Wolkersdorf gegen das Tabellenschlusslicht. Damit halten sich die Grün-Weißen mit 2 Punkten Rückstand zur Tabellenspitze im vorderen Tabellendrittel.

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Windlotterie

Bei äußerst windigen Bedingungen spielten die TuS-Damen die zweite Landesligarunde in Reichenthal. Im Spiel gegen Rohrbach konnten sich die Ladies in Grün-Weiß besser auf den Wind einstellen und 3:1 gewinnen. Gegen Reichenthal war die Luft etwas draußen, weshalb das Spiel 0:3 abgegeben wurde. Am 28.5. bestreiten die Kremstalerinnen ihre erste Heimrunde und freuen sich über zahlreiche Zuschauer ab 16 Uhr im Faustballzentrum Kremsmünster.

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Blamable Leistung gegen Enns

Erstmals in dieser Saison war Coach Dietmar Winterleitner richtig sauer. Beim 1:4 zu Hause gegen Enns stimmte bis auf wenige Dinge fast gar nichts. „Vor allem hat den Jungs das Feuer gefehlt, so dürfen wir zu Hause nicht auftreten“, ist der Coach sicher. Selbst die Zuseher meinten, dass einzig Stefan Winterleitner und Michael Huemer- Fistlberger Siegeswillen erkennen ließen. Entscheidend war der dritte Satz, bei einem Stand von 1:1 nach Sätzen und einem 7:5 Vorsprung lief beim TuS nichts mehr zusammen. Der Satz ging mit 11:8 verloren, einzig im fünften Satz noch ein kleines Aufflackern, nach 7:2 Rückstand kamen die Grün-Weißen noch auf 6:7 heran, dann war das Pulver verschossen. Nun warten im Mai noch 2 Auswärtsspiele, am Donnerstag müssen die Grün-Weißen zum noch ungeschlagenen Tabellenführer Grieskirchen, am Sonntag nach Drösing.

TuS2 gewinnt souverän

Mit einer abgeklärten Leistung holte TuS2 in der 2. Bundesliga den zweiten Erfolg. Gegen das junge Team von Freistadt2 war die Grün-Weiße Mischung aus Routine ergänzt mit den vier Nachwuchshoffnungen Dominik König, Felix Sinnhuber, Jonas Wöginger und Alexandro Cicak eine Nummer zu groß. Mit dem deutlichen 4:1 festigt TuS2 den Platz im Mittelfeld der Liga. Am Donnerstag ist Laakirchen in Kremsmünster zu Gast, ehe es am Sonntag nach Wolkersdorf geht.