2.BL: Mit Sieg weiter im Plansoll

Das war knapp! Mit einem hart erkämpften Erfolg gegen Enns2 festigt das 2er Team des TuS Rang 8 in der 2. Bundesliga. Nach einem 1:2 Rückstand können die ohne Stefan Zehetner angetretenen Kastler-Jungs gegen Enns dann doch noch das Ruder herumreißen und drehen das Spiel noch zum knappen 3:2 Erfolg. Gegen Laa/Thaya kommen die Grün-Weißen nie auf Touren und verlieren mit 0:3. Damit setzt sich TuS2 vor der spannenden letzten Runde noch vor dem Relegationsplatz auf Rang 8. In zwei Wochen treffen die Grün-Weißen in Kirchdorf auf Grünburg und Laakirchen. „Da sind wir wieder in Vollbesetzung, ein Sieg wär wohl gut um den Platz in der Tabelle zu halten“, meint auch Coach Kastler.

TuS1 beendet Saison auf Rang7

Mit zwei Niederlagen beendet der TuS die Saison der 1. Bundesliga. Gegen Vöcklabruck zeigen die Jungs phasenweise ein recht engagiertes Spiel, vor allem Florian Winterleitner und Christopher Ahrens in der ungewohnten Mittelposition stellen die ungeschlagenen Tigers immer wieder vor Probleme. Gegen Enns halten die Grün-Weißen lange mit, eine hauchdünnes 2:3 bildet den Abschluss der Saison. „Nun heißt es volle Konzentration au die Feldmeisterschaft, nach ein paar freien Tagen werden wir beginnen uns darauf vorzubereiten“, blickt Kapitän Stefan Winterleitner bereits nach vorne.

TuS verteidigt Rang 6

Coach Dietmar Winterleitner mit Fieber im Bett, Co-Trainer Günther Kastler mit Magenschmerzen nicht einsatzfähig, da mussten Reinhold Neller und Klemens Kronsteiner als Betreuer einspringen. Immerhin ging es neben der Absicherung des 6. Platzes auch darum sich schon vorzeitig aller theoretischen Abstiegssorgen zu entledigen. Im Spiel gegen den vorletzten Schwanenstadt allerdings war zu Beginn etwas der Wurm drinnen, einige tolle Angriffe brachten die Gäste auch gleich mit 6:1 in Front. Dann allerdings wachten die Grün-Weißen auf und kamen auf 10:10 heran, eine für die zahlreichen Zuseher spannende Endphase brachte einen 15:14 Satzerfolg für die Schwanenstädter. Ab dem 2. Satz machte der TuS die wichtigen Punkte und holte mit 11:7, 11:4 und 11:6 einen schlussendlich verdienten und deutlichen 3:1 Erfolg. Im Spiel gegen Final3 Teilnehmer Urfahr versteckten sich die TuS-Jungs zu Beginn, hatten im 2. Satz durchaus Chancen diesen zu gewinnen und zogen dann mit 0:3 den Kürzeren. „Da war dann die Luft draussen“, nahmen es die doch zufriedenen Fans nicht tragisch. „Ich war recht überrascht von der Abwehrleistung von Florian Winterleitner, er hat vor allem gegen Schwanenstadt ein tolles Spiel geliefert“, meinte Coach Neller nach dem Spiel, während Klemens Kronsteiner den gegen Urfahr eingewechselten Bernie Sinnhuber lobte. „Bernie hat auf der schwierigen Position hinter dem Blockspieler eine tadellose Partie gezeigt.“ Damit geht es in der letzten Runde kommenden Samstag gegen Enns und Vöcklabruck für den TuS darum sich wieder möglicht gut zu verkaufen. „2 Punkte wie in der Hinrunde wären toll“, meint Christopher Ahrens.

1.Landesliga mit 2 Erfolgen

TuS3 gewinnt in der 1. Landesliga gegen Waldburg 3:0 und gegen Lichtenau knapp mit 3:2 und liegt damit schon auf Rang2 der Tabelle.

Kader: Alexandro Cicek, Fabian Stallinger, Dominik König, Julian Hübner, Gerald Winterleitner und Klemens Kronsteiner.

Christian Zauner – „Racer“

Schmerzvoll müssen wir mitteilen, dass Christian Zauner, innerhalb unserer TuS-Faustballfamilie bekannt auch als „Racer“ ganz unerwartet im 59. Lebensjahr  von uns gegangen ist.

Christian bleibt in unserer Erinnerung vor allem als immer gut gelaunter, auf seiner rechts-vorne Position durch unkonventionelle Angriffe begeisterndes Mitglied des Grün-Weißen Meisterteams von 1984.

Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Anita sowie allen Verwandten und Freunden.

Die Verabschiedung von Christian findet am Samstag, 18, Jänner um 10 Uhr in Kirchberg statt.

Racer, wir werden dich nicht vergessen!

Neues Jahr beginnt mit Heimvorteil

Die 1. Bundesliga beginnt im neuen Jahr gleich mit einer Heimrunde des TuS in Kremsmünster. Am Samstag, 18. Jänner ab 17:00 treffen die Grün-Weißen auf Schwanenstadt und Linz-Urfahr. Vor allem die Begegnung gegen Schwanenstadt birgt Zündstoff, müssen die Gäste doch unbedingt einen Sieg vorweisen um den drohenden Abstieg zu verhindern. Der TuS wiederum kann sich mit einem Sieg schon aller Abstiegssorgen entledigen. „Natürlich sollte die Heimhalle einen kleinen Vorteil bedeuten, wir haben aber bereits in der Hinrunde beim 3:1 Erfolg gesehen, dass das kampfstarke Schwanenstädter-Team nur mit einer entsprechenden Leistung zu besiegen ist“, weiß Käpitän Stefan Winterleitner. Gegen Linz Urfahr ist der TuS diesmal Außenseiter, die mit dem Schweizer Superstar Cyrill Schreiber verstärkten Linzer brauchen jedenfalls Punkte um sich für das Final3 der besten 3 Teams Mitte Februar in Kufstein zu qualifizieren.

Bereits ab 13:00 Uhr zeigt das Team der 1. Landesliga in Kremsmünster sein Können, bei TuS3 wird diesmal das ehemalige Grün-Weiße Aushängeschild Klemens Kronsteiner zu bewundern sein.

TuS über Weihnachten auf Rang6

Nach einem schlechten Saisonbeginn mit gleich 4 Niederlagen in Folge scheint sich das Spiel der Grün-Weißen zu stabilisieren. In den vergangenen 4 Spielrunden konnten die Grün-Weißen immer punkten und liegen nun bereits auf Rang 6 der Tabelle. In der letzen Runde vor Weihnachten war der TuS auf Revanche gegen das Tabellenschlusslicht  aus Münzbach aus, hatte man doch in der Hinrunde, geschwächt durch die Verletzung von Florian Winterleitner eine bittere 1:3 Niederlage einstecken müssen. Gegen die ihrerseits diesmal ersatzgeschwächten Mühlviertler ließ der TuS nichts anbrennen und fuhr einen ungefährdeten 3:0 Sieg ein. Christopher Ahrens: „Einen Satz sogar zu Null, das passiert ganz selten in der Bundesliga!“ Gegen Froschberg allerdings waren die Grün-Weißen um den Tick unkonzentrierter, etliche Chancen ließ der TuS durch unnötige Handfehler liegen und eine, wenn auch nicht in dieser Höhe verdiente 0:3 Niederlage war die bittere Konsequenz. „Nun bin ich froh, dass meine Jungs über Weihnachten Gelegenheit haben sich auszukurieren“, meint Coach Dietmar Winterleitner in Anspielung auf den Grippevirus, der doch einigen Spielern Probleme machte. „Die sollten aber bis zur nächsten Runde am 18. Jänner zu Hause kein Thema mehr sein“, blickt der Coach zuversichtlich auf das neue Jahr.