Nullnummer für den TuS

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Ein rabenschwarzes Wochenende erwischte der TuS in den Faustball-Bundesligen. Sowohl TuS1 als auch TuS2 bleiben ohne Sieg, ein magerer Satzgewinn blieb die einzige Ausbeute.

Dabei begann TuS1 in der 1. Bundesliga auswärts gegen Enns mit viel Feuer, ging auch gleich in Führung ehe sich Enns beinahe unbemerkt herankämpfte und den Satz noch mit 12:10 für sich entscheiden konnte. Im zweiten Satz dann ein umgekehrtes Bild, der TuS egalisierte einen 1:7 Rückstand bis zum 10:10, ehe ein vermeidbarer Fehler den Satz wieder mit 12:10 für die Hausherren enden ließ. Dann wr die Gegenwehr gebrochen, die weiteren Sätze waren leichte Beute für Enns. „In den ersten beiden Sätzen haben wir viel Gutes gezeigt, darauf müssen wir im nächsten Spiel in Drösing aufbauen“, meint Routinier Stefan Winterleitner.

TuS2 wiederum kam zu Hause gegen Nußbach nicht richtig ins Spiel, vor allem in Agriff kämpften die Grün-Weißen mit dem stumpfen Rasen. Im zweiten Spiel dann umgekehrte Rollen, gegen Bozen ließ die Abwehr Konstanz vermissen, erst nach Umstellungen im dritten Satz kam der TuS mit einem 11:6 Satzgewinn und einer knappen 4:15 Niederlage im letzten Satz besser ins Spiel. Nächste Woche folgen die Begegnungen gegen Enns2 und Urfahr2 in Nußbach.

Trainingsunfall schwächt TuS2

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Der seit heuer als Stammspieler des TuS in der 2. Bundesliga gesetzte Alexandro Cicak muss wohl seine Ambitionen in der laufenden Meisterschaft beenden. Beim Training verletzte sich der 21-jährige Angreifer schwer, musste mit der Rettung zur Operation ins Krankenhaus gebracht werden und steht dem TuS nun länger nicht zur Verfügung. „Schade, gerade jetzt wo er sich so richtig im Team behauptet hat trifft der Unfall ihn und das Team hart“, hadert Angriffskollege Stefan Zehetner mit dem Ausfall. „Nach der gut verlaufenen OP wünschen wir Alex alles Gute für seine Rückkehr.“

TuS will sich nach oben orientieren

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Die Ergebnisse der Vorwoche lassen noch keinen Trend erkennen, ob sich der TuS nun in Richtung Mittelfeld orientieren kann. „Die Ergebnisse waren mit einem Sieg und einer Niederlage zwar OK, aber für eine Trendaussage zu wenig aussagekräftig“, weiß Coach Dietmar Winterleitner nun noch nicht wo die Grün-Weißen stehen. Nächster Prüfstein wird der AWN TV Enns sein, am Samstag gastiert der TuS um 14 Uhr in Enns. „Die Ennser haben mit einer knappen Niederlage in Vöcklabruck ein Ausrufezeichen gesetzt und das Spiel gegen Höhnhart klar mit 4:0 gewonnen“, ist sich Kapitän Florian Winterleitner der Stärke der Ennser bewusst. Dennoch wolle man sich teuer verkaufen und Zählbares mit nach Hause nehmen.

2.Bundesliga:

Das erklärte Ziel einen Sieg aus den beiden Partien der Vorwoche mitzunehmen ist geglückt, diesen Takt will TuS2 auch in den Heimpartien gegen Bozen und Nußbach einhalten. „Wir haben einerseits super gekämpft beim Sieg gegen Tollet, andererseits stümperhafte Fehler gemacht bei der Niederlage gegen Ottenheim“, hofft Angreifer und Routinier Stefan Zehetner auf einen Lerneffekt in seinem jungen Team. Diesmal stünde auch Dominik König wieder zur Verfügung, der wegen Krankheit pausieren musste. Allerdings muss der TuS auf den im Training schwer verletzten Alexandro Cicak verzichten. Anpfiff der Runde ist am Sonntag um 12 Uhr im Faustballzentrum Kremsmünster.