Ein Traum wurde wahr-

Bronze bei den U14 LM in Linz
"Noch ein Spiel und ich hätte einen Psychiater benötigt" waren die ersten Worte die ein überglücklicher aber gezeichneter Coach Zimmermann an seine Schützlinge richtete.

Zur Vorgeschichte: Nach einer tadellosen Leistung in der Vorrunde mit zwei Siegen gegen Linz/Steg und Bad Kreuzen, sowie zwei Unentschieden gegen den Hausherren Hirschbach und den amtierenden zweifachen U12 Staatsmeister Schwanenstadt war der Gruppensieg gesichert.

"Das Finale hätte ich schon gerne gespielt, aber wir waren doch ein wenig zu nervös" so Angreifer Richie Huemer. Ein Kreuzspiel gegen Bad Zell das erst im Nachspiel äußerst knapp verloren wurde ging diesem Zitat voraus. Im Spiel um Platz drei war es erneut Hirschbach der unseren Jungs alles abverlangte und erst im Entscheidungssatz die Bronzemedailie zu unseren Gunsten sicherte. "Endlich konnten wir die Früchte unserer jahrelangen Arbeit ernten" so Thomas Wakolbinger der das Spiel um Platz drei nicht mehr mitverfolgen konnte und deshalb per Liveticker zugeschaltet war.  

 

Kader U14: Ahrens Christopher, Höller Michael, Huemer Richard, Riedl Michael, Strasser Felix

Coach: Zimmermann Ernst, Betreuer: Hübner Reinhard

 

U18: Enttäuschende Leistung beim U18 Play-Off

Coach Peter Ahrens hatte sich beim U18 Play zwar keine großen Chance auf den Sieg ausgerechnet, mit der Vorstellung seiner Mannschaft konnte er nach dem Erreichen der Bronzemedaille nicht zufrieden sein. Nach starkem Beginn im Halbfinale gegen Nußbach und einer 10:6 Führung fiel das Team in eine unerklärliches Loch und verlor letztendlich noch klar mit 0:2 Sätzen. Mit einem knappen Erfolg gegen Kirchdorf konnten die Grün-Weißen gerade noch Rang 3 erringen. "Vor allem die Landesliga-Spieler haben mich wirklich enttäuscht, so unkonzentriert habe ich die Burschen noch kaum gesehen", war Peter Ahrens doch ein wenig sauer. 

U18 Meister wurde Grünburg nach einem klaren Sieg gegen Nußbach.

 

Kader U18: Corinna und Markus Ahrens, Philipp Doppringer, Bennie Eglseer, Anna König, Martin Söllradl