Kronsteiner hat ein gutes Gefühl
Endlich wieder mal locker drauf los spielen – das können die Stars des TuS Volksbank Kremsmünster am Samstag vor eigenem Publikum. Denn ihre „irre“ Serie – seit mehr als drei Jahren im Gunddurchgang der Hallen-Bundesliga ohne Niederlage – ist nach der knappen 1:2-Niederlage in der Verlängerung gegen Grieskirchen „endlich“ vorbei. Gegen Laakirchen und Neusiedl können Zöttl, Valtiner und Co daher den Blick auf Statistiken vernachlässigen.
Speziell das junge Ensemble aus Laakirchen darf die TuS-Fünf allerdings nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die Truppe von Teamchef Ernst Almhofer steht unmittelbarvor der Qualifikation fürs Final Four und wird dort vermutlich Halbfinalgegner der Kremstaler sein. Eine optimale Gelegenheit also, um schon mal möglich Varianten für die Finalrunde zu testen. Und das gilt speziell für TuS-Angreifer Klemens Kronsteiner, der zuletzt vor allem beim Service zu unkonstant war. Im Training stellte er seine Abwehrreihe allerdings schon wieder vor nahezu unlösbare Aufgaben. Zweiter Gegner am Samstag ist Neusiedl. In den Reihen der Niederösterreicher steht mit Ex-TuS-Abwehrspieler Andreas Metz aus Kirchdorf ein alter Bekannter.
TuS-Kader: Klemens Kronsteiner, Wolfgang Roschitz (Angriff), Siegfried Simon, Robert Tapler, Haymo Valtiner, Christian Zöttl (Zuspiel und Abwehr).