Gerald Winterleitner -Der TuS-Pressechef ging diesmal blocken

 

3.Platz im Endklassement

 

Zwei Heimniederlagen setzte es für das "TuS-Hoffnungsteam" in der letzten Runde der 2. Bundesliga. Die stark ersatzgeschwächte TuS-Truppe - neben Routinier Dietmar Winterleitner fehlte diesmal auch Angreifer Reinhard Hübner - verlor zwar die Partien gegen Schwanenstadt (-12, -10) und St. Veit (-10, -4) jeweils 0:2, konnte aber zumindest Teilerfolge erzielen. So hatte der 18-jährige Andreas Hofer erstmals in der Bundesliga die Last als Serviceschläger zu tragen, was ihm mit Abstrichen auch gut gelang. Für die weitere Entwicklung des Angriffstalents sicherlich eine wertvolle Erfahrung. Im Zuspiel glänzte einmal mehr Roman Grimus, in der Abwehr stemmten sich Günther Blüml, Günther Kastler und Thomas Wakolbinger dem diesmal stärkeren Druck entgegen. Ein eher "erzwungenes" Debüt gab´s am Block: "Senior" Gerald Winterleitner schlüpfte mit 36 Jahren erstmals in seiner Karriere in die ungewohnte Rolle am Netz. Und das durchaus erfolgreich: Er zog sich keine bleibenden Verletzungen zu ...

Die 2. Bundesliga beendete der TuS trotz dieser Niederlagen auf Rang drei - womit man nach dieser äußerst wechselhaften Hallensaion durchaus zufrieden sein darf.

 

Kader TUS 2: Andreas Hofer, Gerald Winterleitner (Angriff), Günther Blümll, Roman Grimus, Günther Kastler, Thomas Wakolbinger,  (Abwehr und Zuspiel)

 

Vorschau: Bundesliga FINAL FOUR

21./22. Februar Bezirkssporthalle Kremsmünster