Verletzung
Kubistas zwingt TuS-Trainerteam zu Umstellungen
Wer
greift neben Kronsteiner an?
Bei
der am Wochenende mit Verspätung beginnenden Hallen-Bundesliga geht der
TuS Volksbank Kremsmünster wieder als einer der Titelfavoriten ins
Rennen. Allerdings müssen die Kremstaler vorerst mit Block-König Klemens
Kronsteiner als Alleinunterhalter im Angriff auskommen. Denn
Powerangreifer Didi Kubista muss mit seiner wieder akut gewordenenen
Schulterverletzung bis voraussichtlich Sommer pausieren, zudem wird
Jungvater Reinhard Hübner nach seinem Jobwechsel im Grunddurchgang ganz
sicher nicht zur Verfügung stehen.
Das
TuS-Trainerteam Winfried Kronsteiner / Reinhold Neller testet daher schon
intensivst an Alternativen. Zur Auswahl stehen Siegfried Simon und
Christian Zöttl. In Trainingsspielen glänzten beide mit wuchtigen Schlägen,
einzig bei der Präzision haperte es noch ein wenig.
„Natürlich
sind wir auch so einer der Co-Favoriten im Titelkampf“, sagt Winfried
Kronsteiner, „dennoch müssen wir bis zum Final Four am 21./22. Februar
in Kremsmünster noch die richtige Abstimmung finden.“
Sonst
könnte es neuerlich ein böses Erwachen geben. Denn seit dem Hallentitel
2001 dominiert der TuS zwar den Grunddurchgang – erst ein „reguläres“
Bundesliga-Spiel wurde seither verloren – im Halbfinale scheiterten die
Kremstaler dann aber jeweils.
TUS-Kader:
Klemens Kronsteiner (Angriff), Georg Kerbl, Siegfried Simon, Josef
Stadlhuber, Haymo Valtiner, Christian Zöttl (Zuspiel und Abwehr).
Vorschau: Bundesliga FINAL FOUR
21./22. Februar Bezirkssporthalle Kremsmünster