Sicheres 3:0 zum Abschluss
1.
BL: Vorjahresfinalisten nur um Bronze
Beim TuS war es ja schon länger bittere Gewissheit, dass der Gegner um Bronze beim Final4 am 18./19. Juni jedoch Schick Freistadt heißen würde war dann doch überraschend. Während sich Urfahr mit einem Sieg gegen Grieskirchen den Finaleinzug sicherte, profitierten die Trattnachtaler von einem Umfaller der Freistädter in Neusiedl. "Freistadt liegt uns ohnehin mehr als Grieskirchen, die Mühlviertler konnten wir in der laufenden immerhin bereits einmal besiegen", freut sich TuS-Trainer Winfried Kronsteiner auf die Neuauflage des Vorjahresfinales.
In der Letzten Runde des Grunddurchganges feierte der TuS einen sicheren Sieg gegen Linz Steg, ohne allerdings wirklich überzeugen zu müssen. Auf dem holprigen und glitschigen Boden zeigte vor allem die Abwehr einige Schwächen, eine Positionsrochade zwischen Kapitän Pepi Stadlhuber und Haymo Valtiner konsolidierte die Abwehrreihe.
"Nun sollten wir alles dran setzen, Bronze zu holen", appelliert Sigi Simon an alle Mitspieler die Enttäuschung über die verpatzte Frühjahrssaison wegzustecken.
Mit Rang 3 durchaus zufrieden
2. BL: TuS2 fordert Aufsteiger Laakirchen
Bis zum Schluss haben sie gezittert, nun haben sie es doch geschafft! Der haushohe Aufstiegsfavorit Laakirchen wurde seiner Rolle gerecht und fixierte mit einem hartumkämpften Heimsieg gegen das zweite TuS-Team den verdienten Aufstieg in die 1. Bundesliga.
"Unser Ziel war es, den Laakirchnern den Aufstieg nicht zu leicht zu machen und den Zusehern eine spannende Partie zu liefern. Und das ist uns auf alle Fälle gelungen", war nicht nur Abwehrspieler Günter Blüml von der gebotenen Leistung angetan. Auch die Laakirchner zollten dem Kampfgeist der Grün-Weißen Respekt.
"Diese Saison war wirklich angenehm zu spielen, spannende Spiele, knappe Siege und Niederlagen, eine harmonische Mischung aus jungen uns arrivierten Akteuren, so macht´s wirklich Spaß", fasst der aufopfernd kämpfende Oldie Gerald Winterleitner die abgelaufene Meisterschaft zusammen.
TuS1-Kader: Klemens Kronsteiner, Siegfried Simon, Josef Stadlhuber, Haymo Valtiner, Christian Zöttl
Coach: Reinhold Neller
TuS2-Kader: Günter Blüml, Roman Grimus, Reinhard Hübner, Thomas Wakolbinger, Dietmar und Gerald Winterleitner