TuS 3 doppelt erfolgreich

In der letzten Landesligarunde des Jahres trafen die Kremsmünsterer in der Linzer Renner Schule auf FBC Linz Urfahr 3 und Ottensheim. Das erste Spiel des Tages bestritten die Mannschaften aus Urfahr und Ottensheim, das Spiel brachte einen klaren Sieger. Ottensheim setzte sich mit 3:0 durch. Die nächste Begegnung trugen nun Kremsmünster und Urfahr aus. Von Anfang an waren die Spieler des TuS 3 besser und zeigten durchwegs ansprechende Leistungen. Urfahr 3 hatte man über die gesamte Spieldauer gut im Griff und somit konnte die Partie mit 3:0 ins Kremstal geholt werden. Gegen Ottensheim begann das Team aus Kremsmünster ähnlich stark. Im zweiten Satz konnte man dann nicht mehr an die starken Leistungen anknüpfen, dieser ging somit völlig verdient an Ottensheim. Durch diesen Warnschuss wieder erweckt spielte das TuS 3 Team dann wieder deutlich besser. Deswegen konnte man die beiden folgenden Sätze auch wieder nach Kremsmünster einfahren. Somit endete auch dieses Match mit einem 3:1 Sieg für den TuS. Als ganz wichtiger Teil des Teams erwies sich in dieser Phase ausgerechnet der jüngste im Team, Daniel Kraus. Der 14 jährige zeigte am Rückschlag eine sehr souveräne Leistung und trug somit maßgeblich zu den beiden Siegen bei. Diese Einschätzung teilt auch Routinier Heinz Stürmer der resümierte: „Diese zwei Siege sind ganz wichtig für die weitere Landesliga Saison und stimmt positiv für die noch folgenden Spiele.“

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Punktekonto erhöht

Mit einem deutlichen 3:0 gegen Grünburg und einem 1:3 gegen Urfahr befindet sich der TuS weiterhin auf dem Weg zum angestrebten Platz im sicheren Mittelfeld der Bundesliga. Gegen die Steyrtaler hatte die Winterleitner-Fünf nur zu Beginn Probleme, mit Fortdauer des Spiels ließen die Grün-Weißen immer weniger Chancen zu und siegeten auch in der Höhe verdient. Gegen von Anfang an grenzwertig aggressive Linzer entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, beinahe jeder Satz ging in die Verlängerung, mit Satzbällen auf beiden Seiten. Schlussendlich hatte Urfahr das bessere Ende für sich und siegte mit 3:1. „Wir haben da wahrscheinlich etwas Lehrgeld bezahlt, uns durch deren Aggressivität die Schneid abkaufen lassen und dann eben den einen oder anderen Flüchtigkeitsfehler mehr gemacht“, meint Coach Dietmar Winterleitner, der ansonsten mit der Leistung seines jungen Teams rech zufrieden war. „An der mentalen Stärke werden wir noch arbeiten, dann werden auch solche Spiele zu unseren Gunsten ausgehen“, so Winterleitner, der diesmal vor allem Michael Huemer-Fistlberger zu seiner Leistung gratulierte.

Nächsten Sonntag muss der TuS zum Abschluss der Hinrunde nach Enns, ab 18:30 (!!) finden sie Begegnungen gegen die Hausherren und Grieskirchen statt.

Sprung auf Rang 3

„Mit 6 Punkten nach 2 Runden habe ich nie und nimmer gerechnet“, ist TuS-Abwehrspieler Michi Huemer-Fistlberger überrascht vom Verlauf der 1. Bundesliga. Denn nach dem Sieg gegen Freistadt kann der TuS auch die höher eingeschätzten Froschberger in die Schranken weisen. Vor allem im Service mit Florian Winterleitner deutlich abgebrühter, zeigen sich dann auch die anderen Mannschaftsteile von ihrer besten Seite. „Das 3:0 geht so auch in Ordnung, wir waren diesmal tatsächlich meist überlegen“, meint auch Laurenz Hübner. Im zweiten Spiel gegen Aufsteiger Münzbachtut sich der TuS vor allem im zweiten Satz schwer, verliert den auch trotz zweier Satzbälle. „Da haben wir gemerkt, dass wir schon noch zulegen müssen um vorne mitspielen zu können“, weiß Richie Huemer.

Nach den beiden Siegen reihen sich die Grün-Weißen auf Rang 3 der Tabelle ein. „Nun wollen wir unseren Erfolgsrun kommende Woche fortsetzen und weitere Punkte sammeln“, will Christopher Ahrens das Momentum nutzen.

TuS2 zahlt Lehrgeld

2 Niederlagen muss TuS2 in der 2. Bundesliga einstecken. „Da haben wir tatsächlich Lehrgeld gezeigt, waren zu fehleranfällig und zu wenig fokussiert“, meint Coach Günther Kastler nach den Niederlagen gegen Laakirchen und Hirschbach. Vor allem konnte gegen Hirschbach eine 9:2 Führung nicht ins Ziel gebracht werden. „Aber das wird mit Fortdauer der Meisterschaft besser werden“, ist auch Bennie Sinnhuber sicher.

Unerwarteter Sieg gegen den Meister

Als Testlauf für die erwartet schwierigen Partien um den Klassenerhalt haben die Grün-Weißen die erste Heimrunde gegen die beiden Titelaspiranten Freistadt und Vöcklabruck eingestuft. Doch schon der erste Satz gegen Meister Freistadt zeigte ein aggressives TuS-Team, bei dem Kapitän Stefan Winterleitner Freistadts Jean Andreolli ein ums andere Mal beim Block die Zähne ziehen konnte. So ging Satz eins überraschend an den TuS, im zweiten schlug Freistadt eiskalt zurück und ließ dem TuS nur 2 Punkte. „Da habe ich meine Linie beim Service etwas  verlassen“, erklärt Angreifer Florian WInterleitner. Im dritten Satz sahen die Fans dann wieder kämpferische Grün-Weiße, bei denen in dieser Phase auch das Zuspiel von Laurenz Hübner besser zu funktionieren begann. Die 2:1 Satzführung im Rücken schien den TuS etwas zu hemmen. Eine kurze Schrecksekunde für den TuS als sich Michael Huemer Fistlberger am Boden wand, er konnte aber weiter spielen. Der Satz ging klar an Freistadt. Im Entscheidungssatz begann der TuS recht stark, nach der 4:1 Führung wechselten die Teams dann bei 4:6 für Freistadt das letzte Mal die Seiten. 2 schöne Blocks brachten den TuS heran und bei 10:9 den ersten Satzball, den Freistadt noch abwehren konnte. Den zweiten allerdings verwandelte der Kapitän zum umjubelten 3:2 Erfolg.

Gegen Vöcklabruck konnte der TuS nur die ersten beiden Sätze mithalten. Im zweiten konnte eine 9:7 Führung nicht genutzt werden, dann war die Luft draussen, ein 0:3 die Folge.

„Der Sieg gegen Freistadt kann noch unendlich wertvoll sein, wir dürfen uns aber nicht darauf ausruhen, bereits nächste Woche gegen Münzbach und Froschberg müssen wir wieder punkten“, git Christopher Ahrens die Marschroute vor.